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Wer bin ich ?

Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich
Wer bin ich ?
Was macht mich zu dem wer ich bin ?
Wo bin ich ? Wo stehe ich in meinem Leben?
Was bringt mir die Zukunft?
Ich verändere mich..
Und ich kann mich täglich wieder neu entdecken


Eine Geschichte:


Prolog
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4.Kapitel
5. Kapitel
Intervall
6.Kapitel
Träumen muss nicht bedeuten, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen

und weitere spannende Dinge..


Über...

Feeling
Gedichte

Witzig

Best of :
Sexuelle Aufklärung
Frage der Kompetenz
Die Eier des Präsidenten

noch kurz vorm Schluss

Die folgenden Texte sind mein geistiges Eigentum, die Texte dürfen weder im ganzen noch auszugsweise ohne mein Einverständnis kopiert, zitiert oder weiterverbreitet werden.

Ende



Wenn man sich etwas ganz fest wünscht, dann geht es vielleicht in Erfüllung

Credits

Host Design
Wasseraffe

also ich bin ein wasseraffe
Ja im chinesischem Horoskop bin ich im Jahr des Affen geboren und im Element Wasser


*So lässt das Element Wasser vom Glück und der Liebe träumen und schenkt schöne Stunden. Wassermenschen sind gewöhnlich sehr kreativ. Hier finden wir Mitgefühl und Verständnis, was die schärferen Eigenschaften jedes Zeichens abmildert und Freundlichkeit stärker durchscheinen lässt. Es steht aber auch für den Hang zu Illusionen und für wenig Realitätssinn.*

Joa und dazu hab ich mal ein paar Infos
kaeine Sorge die sind witzig^^
Beschreiben mich aber ganz gut
aber snobistisch bin ich net
ok lest euch mal alles durch ^^ wenn ihr wollt :

Affe-Frau
Eroberung eines...WasserAffe

by
28.2.05 17:13


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Die Jugend von heute? -wer sind wir?

Wusstest du wie allein man sich ohne Internet fühlen kann. Man ist wirklich praktisch abgeschottet von allem. Gerade noch flog hier irgendwo in meinem Zimmer eine Zeitschrift herum in der ein Artikel stand wie die Jugend von heute ist. Eigentlich kotzt es mich -gelinde gesagt –an ,wenn Erwachsene versuchen sich wie Teenies benehmen und meinten sie verstehen ja alles und blablabla, aber andererseits war es einfach mal interessant zu lesen was die andere Seite von uns so denkt. Ich konnte mich im Artikel, der über mehrere Seiten ging , total mit den Jugendlichen identifizieren, ich denke das liegt daran, dass sie ungefähr so alt sind wie ich – so ein Zufall -, auf jedenfall, und das war das Eigentliche, auch total die Erwachsenen verstehen. Du ahnst nicht wie viel sich doch in so kurzer Zeit verändert hat. Diese Reporterin hat verzweifelt versucht die alten Klischees, die anscheinend jeder damals erfüllt haben muss, in der heutigen Zeit wiederzufinden. Mir ist gerade eingefallen , wo mir die Zeitschrift abhanden gekommen ist Ich will dir daraus zitieren und hoffen du findest das alles nicht zu öde. Vor allem wie ich so schreibe. Auf jedenfall zur Zeitschrift und zum Ausgangspunkt - die Jugendlichen sind ohne Internet einsam. Zitat: „Im Internet gilt es möglichst viele Freunde zu finden, nicht einen möglichst guten. “ - ich mach ab und zu mal so einen Einschub, weil ich dazu was sagen muss, ich glaub die hat Recht. Brauch ich 100 Freunde oder einen guten , was ist nur aus den Menschen geworden. Ist Beliebtheit wichtiger als Charakter, und warum verdammen wir dennoch die Oberflächlichkeit. Wir wollen das eine ohne das andere, dabei hängt das untrennbar aneinander, oder? Leben wir in einer Zeit in der es nicht mehr zählt echte Freunde zu haben? Warum suchen wir und Menschen , die uns nicht gut tun, äußerlich ja aber innerlich, also der Seele , wehtun. Sehnt sich nicht jeder nach Geborgenheit und Liebe in dieser chaotischen Welt ? Ist es nur noch wichtig wie wir rüberkommen, wie wir uns mit allen möglichst verstehen? Nur Harmonie. „Lukas sagt, er habe 100 Freunde im Internet. Gesichterparty heißt die bevorzugte Community der Jungen und Mädchen- hier werden sie Fotos ausstellen, die sie mit ihren Digitalkameras während dieser Fahrt machen“ Ich muss sagen ich muss mir die Schuld zuweisen selbst an dieser Form von Kommunikation , an dieser Gesichterparty teilzuhaben. Ist das das Leben ? Festgehalten auf Bildern. Zeigen wir mit den Bildern unser Leben der leben wir für die Bilder? Sind wir nicht mehr fähig ohne Internet und Chatten zu kommunizieren? Wie haben die das früher gemacht? Die sind einfach mal hingegangen und haben geklingelt hab ich gehört, haben sich spontan auf der Straße getroffen zum spielen. So unkompliziert. Wir denken viel zu viel nach. Ich zumindest. Ich bin genauso wie die im Artikel, auch wenn die bestimmt 100 km weit weg wohnen. „Sie verbringen ihr halbes Leben im Internet. Wenn dort jemand ihre Privatheit stört, reagieren sie empfindlich. [...] Datenschutz ist für die Jugend das. Was für die Jugend im Jahr 1988 der Umweltschutz war.“
Ich fang mal von vorne an. Anscheinend interessiert es die Senioren von heute was ihre Jugend so denkt. Mal wieder. Aber der Artikel ist gut geschrieben. Ist ja auch aus der „Zeit“ - das Magazin für die höher gebildeten und alle die es werden wollen. Ein Artikel von Christine Meffert und Matthias Stolz: „Wer bin ich? Wer liebt mich? Und wer hat noch Bier? Sieben Tage und Sieben Nachte auf Abifahrt in der Camargue“ die Überschrift sagt eigentlich alles. Die Schüler sind aus dem Saarland , zwischen 16 und 19 Jahren und der erste G8 Jahrgang mit dem letzten G9er in diesem Bundesland. Der erste interessante Absatz: „Nach einer Pause und mehreren Mautstopps rollt der Bus durch die Hügellandschaft Burgunds. “ - meinem Vater würde das Gefallen, der schwärmt regelrecht vom Burgund ...egal nur mal so kurz ums aufzulockern-„Wer jetzt hinausschauen würde, könnte sehen, dass der Himmel schon ein wenig blauer, ein wenig südlicher als in Saarbrücken wirkt. Doch die meisten Schüler schauen nicht hinaus, sie futtern aus ihren Haribo-Phantasia-Tüten, haben die orangefarbenen Vorhänge zugezogen und ihre riesigen Sonnenbrillen wie Visiere heruntergelassen. In die Ohren haben sie sich Kopfhörer gestöpselt, es gibt keine gemeinsame Musik für den gemeinsamen Aufbruch. Einige sind schon eingelullt vom warmen gelblichen Licht und vom Brummen des Motors. Wovon träumen sie? Wer ist hier wer: wer der Anführer, wer der Schwarm, der Aufmüpfige, der Verkannte, der sein potenzial erst in der Zukunft nutzen wird, in einer anderen Konstellation? Wer ist glücklich? Wer wird es sein?“ Kommt dir das bekannt vor. Bei einer Klassenfahrt- jeder allein für sich. Siehst du das Paradoxe? Im Internet 100 Freunde haben , und dann doch nur für sich allen sein wollen , sich selbst erst finden müssen. Mehr will ich dazu nicht sagen. Im nächsten Absatz sind sie angekommen, in Grüppchen in Bungalows nebeneinander.“ Vor jedem Haus tönt eine andere Musik aus mitgebrachten Laptops.[...] Die Tische vor den Häusern sind, auch bei den Jungen , ordentlich gedeckt.[...]`Wir wollen noch einmal zusammen sein, bevor wir uns aus den Augen verlieren.´ Es klingt als fürchteten sie sich ein bisschen vor dem, was später kommen wird.“ Kein Kommentar „Wie groß das Verlangen nach Tiefe, nach Sinn und nach Liebe ist, werden wir auf dieser Fahrt immer wieder merken. Könnte man alle Gedanken der Jungen und Mädchen lesen , sie würden vor allem um die Fragen kreisen: wie will ich leben? Wo gehöre ich hin? Und natürlich: was ist Liebe?“ Haben die Redakteure übertrieben? Was meinst du? Was ist wahr von dem? Wie weit haben die die Jugend durchschaut? „es scheint als seien die Mädchen heute mutige als die Jungen: der großmäulige Anführer , er fehlt jedenfalls auf dieser Abifahrt“ also ich kann dem wiedersprechen, ich kenne das so einige Pappenheimer, oder einen, der hat ein zu weites Maul in meiner Klasse. Aber ich muss auch irgendwo zustimmen, dass viele Jungs viel zu schüchtern sind. Das habe ich vor allem im Tanzkurs bemerkt. Vielleicht machen auch nicht viele Machos einen Tanzkurs, aber die meisten Jungs waren schlichtweg redefaul oder schüchtern, wie man´s sieht. Wenn man mal einen abbekommen hat. Natürlich gab es Ausnahmen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Was ich sagen will, dieser Artikel stellt Jungs ziemlich verweichlicht dar, zumindest im Gegensatz zu früher, - da fällt mir ein wie früher die Italiener, also die Generation vor uns, nicht die Deutsch-Italiener, sondern die dort leben, die Touris angeblich immer angeflirtet haben, die nächste Generation scheint anders zu sein, schüchterner. Ein Zufall? - jedenfalls finde ich man soll nicht verallgemeinern. Niemals nirgendwo. „ Die Schüler sagen auch nicht sie seien verknallt, sie sprechen von Beziehungen. [...]und wenn sie darüber reden, hört sich das an , als hätten sie die Beziehungsratgeber ihrer Eltern gelesen.“

Mach dir mal Gedanken darüber , wenn du Zeit hast, so wie ich ...
28.2.05 17:13


Leere

ist hier heute gar nix mehr los.. ich meine hier im blog , net in meinem Tag.

jetzt herrscht hier sterbende langeweile.. also des is ja mal voll lahm hier.. hat irgendjemand überhaupt meinen letzten Eintrag gelesen?
Hat sich hier irgendjemand dafür interessiert .. heute oder gestern?
Jetzt ist es eh zu spät.

mein Tag war lang und anstrengend.. hatte viel sport, viel Zickereien ( meine GruppenstundenKinder), viel gelerne.. viel zu viel für einen tag...

ich bin ausgelaugt..
und gerade so in Stimmung
wäre jetzt gerne irgendwo an einem Strand weit weit weg vom Alltag...
Irgendwo wo es ruhig ist ..
wo ich einfach abschalten kann einfach mal nachdenken..
keine termine
kein Generve
kein Gelerne
kein Stress

bis zu den ferien versuche ichs mal mit Akkupressur und viel schlaf..
statt Strand muss es wohl auch mien Bett tun..

angenehme träume
28.2.05 17:13


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"Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden."
Heimito von Doderer


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