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Wer bin ich ?

Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich
Wer bin ich ?
Was macht mich zu dem wer ich bin ?
Wo bin ich ? Wo stehe ich in meinem Leben?
Was bringt mir die Zukunft?
Ich verändere mich..
Und ich kann mich täglich wieder neu entdecken


Eine Geschichte:


Prolog
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4.Kapitel
5. Kapitel
Intervall
6.Kapitel
Träumen muss nicht bedeuten, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen

und weitere spannende Dinge..


Über...

Feeling
Gedichte

Witzig

Best of :
Sexuelle Aufklärung
Frage der Kompetenz
Die Eier des Präsidenten

noch kurz vorm Schluss

Die folgenden Texte sind mein geistiges Eigentum, die Texte dürfen weder im ganzen noch auszugsweise ohne mein Einverständnis kopiert, zitiert oder weiterverbreitet werden.

Ende



Wenn man sich etwas ganz fest wünscht, dann geht es vielleicht in Erfüllung

Credits

Host Design
Letzte Woche war ich mit ein paar Freunden in einem Restaurant essen und bemerkte, daß der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Hemdtasche trug. Sah seltsam aus, ich dachte mir aber nichts dabei. Als dann aber ein anderer Kellner mit Brot und Servietten zu uns an den Tisch kam, sah ich, dass der auch einen Löffel in der Hemdtasche trug.


Als unser Kellner zurückkam, fragte ich: Wofür der Löffel?


Nun, erklärte mir der Kellner, die Restaurantbesitzer engagierten
Consulting-Experten für Effizienzsteigerung, um unsere Arbeitsabläufe zu prüfen. Nach einigen Monaten statistischer Arbeit kamen sie zu dem Ergebnis, dass unsere Gäste ihre Löffel 73,84 Prozent öfter als jeden anderen Gegenstand vom Tisch fielen lassen. Das bedeutet durchschnittlich 3 Löffel pro Stunde.


Wenn unser Personal dafür gerüstet ist, können wir den Extra-Weg zurück zur Küche und damit pro Tag 1,5 Mann-Arbeitsstunden einsparen!


Als er das erklärt hatte, hörte man das Geräusch von Besteck, das zu Boden fällt. Der Kellner tauschte sofort den Löffel mit dem in seiner Hemdtasche aus und sagte zu mir: Sehen sie, ich werde den Löffel bei meinem nächsten Weg zur Küche austauschen,
anstatt extra dorthin zu gehen!





Ich war wirklich beindruckt. Als ich mich wieder umsah, merkte ich, daß alle Kellner auch eine dünne Schnur aus ihrem Hosenschlitz hängen hatten und bei seinem nächsten
Erscheinen an unserem Tisch fragte ich danach.

Nicht jeder Gast ist so aufmerksam wie sie! Das Consultingunternehmen fand heraus, dass wir auch in der Toilette Zeit sparen könnten.


Wie das denn?! fragte ich.

Ja, sehen sie, indem wir uns die Schnur um den ... , Sie wissen schon, binden, können wir ihn, ohne die Hände zu benutzen, herausziehen und dadurch 76,24 Prozent der Zeit, einsparen, weil wir unsere Hände nicht waschen müssen! Okay, macht Sinn, meinte ich, aber wenn die Schnur dazu da ist ihn rauszuziehen ... wie bekommen sie ihn dann wieder rein??


Nun, ich weiß ja nicht wie die anderen das machen, flüsterte er, aber ich benutze den Löffel!
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Lieblinks


"Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden."
Heimito von Doderer


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