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Wer bin ich ?

Im Traum und in der Liebe ist nichts unmöglich
Wer bin ich ?
Was macht mich zu dem wer ich bin ?
Wo bin ich ? Wo stehe ich in meinem Leben?
Was bringt mir die Zukunft?
Ich verändere mich..
Und ich kann mich täglich wieder neu entdecken


Eine Geschichte:


Prolog
1. Kapitel
2. Kapitel
3. Kapitel
4.Kapitel
5. Kapitel
Intervall
6.Kapitel
Träumen muss nicht bedeuten, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen

und weitere spannende Dinge..


Über...

Feeling
Gedichte

Witzig

Best of :
Sexuelle Aufklärung
Frage der Kompetenz
Die Eier des Präsidenten

noch kurz vorm Schluss

Die folgenden Texte sind mein geistiges Eigentum, die Texte dürfen weder im ganzen noch auszugsweise ohne mein Einverständnis kopiert, zitiert oder weiterverbreitet werden.

Ende



Wenn man sich etwas ganz fest wünscht, dann geht es vielleicht in Erfüllung

Credits

Host Design
Mein Leben hatte auch schöne tage. Auch noch nach dem Kindergarten, ohne Lou.
Was soll ich sagen ?!
So schlimm war das Leben auch nicht.

Eines Tages, es war Montag im Sommer, und bis zu den ferien war es noch einige Wochen hin, wckte mich meine Mutter
nicht
wie normal.
sie saß neben meinem Bett.
stumm.
Wartend, dass ich aufwachte.
Als ich meine augen öffnete und auf die Uhr sah , erschrak ich."Warum hab ich verschlafen?. Der Wecker war gestellt.Mama..? Warum hast du mich nicht geweckt?"
"sch... Bleib liegen."
ich war verwirrt.
Ich war nicht krank. Ich fülte meinen Kopf. Nein wie immer. Ich hatte keinen Geburtstag. Mama auch nicht. Papa nicht. Heute war kein Feiertag .
Mama ging aus dem Zimmer. "Zieh dich an, aber beeil dich nicht."
Verwirrt zog ich mich an.Jeans und t-shirt. Wie immer.
In der Küche erwartete mich weder ein Frühstück noch eine Überraschung. Nur meine Mutter.
"Wir gehen heute weg.", sagte sie,"Lass alles stehen. heute fahren wir weg." "Wohin?"
"Ins Blaue."
"Wohin?", wiederholte ich meine Frageverwirrt, in genau demselben Ton.
So kannte ich meine Mutter nicht.
"Hab dich nicht so. ein Spontantrip. Irgendwohin ins nirgendwo. Frag nicht so viel."
Ihre Standartantwort.
Frag nicht so viel.
Ich frage nicht viel.
Im Grunde nie.
Erst recht nicht meine Mutter.
Sie stand wie neben sich.
Nicht da, weit entfernt, irgendwo im nirgendwo.
Sie war so anders. So ganz und gar untypisch.

Wir fuhren los. Raus aus der Stadt. die Fenster alle offen.
Das Wetter schön.

Meine Mutter hielt immer spontan an.
An einem badesee. Zum Beispiel.
Wir gingen nur kurz hinein, bis meine Mutter wieder drängte. Sie wollte weiterfahren.
Noch halbnass fuhren wir.

Die Sonne schien und die gute Laune der Fahrerin war ansteckend.
Wir drehten das Radio auf und sangen alle Lieder mit, die wir kannten.
Das waren nicht so viele, aber immerhin.
Jeder Person, die wir sahen , winkten wir.
Man konnte glauben uns müsse doch bald der Arm abfallen.

Wir fuhren durch schöne Städtchen, spazierten durch Felder, spielten fangen, aßen ein Eis, lachten.
Und abends gingen wir in eine nette kleine Herberge. Meine Mutter schickte mich gleich hoch auf unser Zimmer. Und blieb selbst noch im Gasthaus unten .


Am nächsten Morgen hatte sie gewaltige Kopfschmerzen und war wieder normal.
Sie war verärgert bei der Heimfahrt und Zuhause. Und still.
Ich auch.

Daheim wartete mein Vater.
Wütend.
Besorgt.
Wütend auf meine Mutter, dass sie so verantwortungslos war.
Besorgt wegen der leeren Wohnung.

Am nächsten Tag blieb Vater Zuhause. Und ab sofort immer.
Er hat seine Arbeit verloren sagt er.
Ich glaube ihm nicht.
Er hat nichts verloren.
Es war wegen Mutter.


Manchmal glaube ich, dass dieser schöne Tag nur Einbildung war. Ein Produkt meine Phantasie. ein Traum, den mir Hollywood vorgeträumt hat.

Aber ohne ihn, wäre unser Leben nicht einfach normal weitergegangen? Wie immer.
Denn unser Leben hat sich danach verändert. Grundlegend.
Durch diesen Tag kann ich mir erklären , waum Pa Zuhause blieb.
Und warum Mutter eins Tages verschwand.
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Lieblinks


"Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden."
Heimito von Doderer


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